Aktuelle Infos zum Thema COPD und Lungenemphysem

Hier erhalten Sie Informationen zu klinischen Studien, Krankheitsbildern, möglichen Therapien und neuesten Forschungserkenntnissen:

Zu den COPD Informationen

Zu den Lungenemphysem Informationen

Konzentrator oder Flüssiggas

Moderatoren: Moderator, Moderator, Moderator, Moderator

Beitragvon Melanie35 am Fr Apr 16, 2010 4:39 pm

Titel: Konzentrator oder Flüssiggas

Hallo
mein Vater hat einen Sauerstoff Konzentrator nun hat er vom Arzt eine Verordnung bekommen für Flüssiggas. Könnt ihr mir vielleicht sagen welche Vor und Nachteile bei diesem Flüssiggas sind?
Gruß Melanie
Melanie35
 
Beiträge: 8
Registriert: So Mär 21, 2010 6:35 pm

Hallo Melanie,
dein Vater ist also jetzt rund um die Uhr sauerstoffpflichtig, ist das richtig so?
Beim Konzentrator ist es ja so, dass die angesaugte Luft im Gerät umgewandelt wird in fast reinen Sauerstoff. Der Konzentrator arbeitet nur mit Stromversorgung. Das heißt, er kann das Gerät so wie es ist, ja nicht mitnehmen zum Arzt oder sich damit in den Garten setzen oder in die Straßenbahn.
Damit aber eine rundum Sauerstoffversorgung möglich ist, muss er mit Flüssigsauerstoff behandelt werden. Es ist also kein Gasgemisch, sondern reines 100%iger Sauerstoff, der sozusagen haltbar gemacht wird durch hohe Kälte.
Auf unserer Homepage kannst du dir eine Broschüre ansehen, die von einem Betroffen geschrieben wurde und wo alles ganz toll erklärt ist.
Hier ist der Link dazu.

http://www.lungenemphysem-copd.com/page ... en-m-m.pdf

Du kannst dich auch als Angehöriger in unsere Mailingliste eintragen und bekommst dann von ganz vielen COPD und Lungenemphysem-Patienten Tipps und Ratschläge.
Die Anmeldung findest du ganz einfach auf der Homepage der Selbsthilfegruppe Lungenemphysem-COPD
http://www.lungenemphysem-copd.de
Viele Grüße
TanteBarbara
 
Beiträge: 10
Registriert: Mi Jan 13, 2010 2:45 pm


Zurück zu COPD & Lungenemphysem

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Kliniken in Ihrer Nähe

Diabetiker sollten Klinikaufenthalt gut planen

Diabetiker kommen häufiger ins Krankenhaus als Menschen ohne diese Krankheit, sie bleiben im Durchschnitt um ein Drittel länger dort und unterliegen einem größeren Risiko für mögliche Folgen operativer Eingriffe. Deshalb rät Prof. Dr. Andreas Fritsche, Diabetologe aus Tübingen, Betroffenen, eine geplante stationäre Behandlung im Krankenhaus sorgfältig zu planen.

Diabetes Typ 1 als lebenslange Krankheit akzeptieren lernen

Diabetes Typ 1 ist eine bislang unheilbare chronische Erkrankung, die häufig bereits im Kindesalter beginnt. Sie erfordert eine lebenslange Therapie, bei der die Betroffenen eine hohe Mitverantwortung tragen. Sie müssen mehrmals täglich ihren Blutzucker messen, Insulin spritzen, Ernährung und Bewegung anpassen. Die Prognose des Diabetes hängt sehr stark von einer konsequenten und erfolgreichen Durchführung der Therapiemaßnahmen ab.

Bessere Versorgung für Typ-2-Diabetiker

Jeder zweite Typ-2-Diabetiker in Deutschland profitiert mittlerweile von der besseren medizinischen Versorgung in einem strukturierten Behandlungsprogramm. Das berichtet die AOK. Mehrere wissenschaftliche Studien belegen nach acht Jahren Laufzeit den Nutzen der Disease-Management-Programme (DMP) für die teilnehmenden Patienten.

Wenn Diabetiker an Demenz erkranken

In Deutschland leiden etwa sechs Mio. Menschen an Diabetes mellitus. In der Altersgruppe der über 60-Jährigen sind 18 bis 28 % betroffen. Erkranken Diabetiker zusätzlich an einer Demenz mit Verhaltensauffälligkeiten, wird die Diabetestherapie oftmals zu einer besonderen Herausforderung.

Blutzuckermessung mit Tränen statt Blut?

Forscher der Universität Michigan meldeten kürzlich, dass sich mithilfe eines Glukose-Sensors der Zuckergehalt in Tränenflüssigkeit bestimmen lässt. Menschen mit Diabetes mellitus könnten dadurch auf tägliche Bluttests verzichten. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) sieht in diesem Verfahren jedoch keine Alternative zur herkömmlichen Blutzuckermessung.