von Denise am Mi Jun 24, 2009 4:27 pm
Hi Regenbogen,
ja ich denke, dass man dieses seinen Kindern zu muten kann. Denn die medizinische Versorgung/Forschung wird immer besser.
Und wenn bei einigen erst die Krankheit mit 40ige diagnostisiert wird, haben die meisten auch schon Kinder, und haben sich prächtig entwickelt.
Mir stellt sich eher die Frage was passiert, wenn ich meine Therapie für neun Monate unterbrechen muss, oder länger, davor hätte ich eher Angst.
Aber mal schauen, wie sich alles entwickelt.
Gruss Denise