Aktuelle Infos zum Thema COPD und Lungenemphysem

Hier erhalten Sie Informationen zu klinischen Studien, Krankheitsbildern, möglichen Therapien und neuesten Forschungserkenntnissen:

Zu den COPD Informationen

Zu den Lungenemphysem Informationen

Immer öfters Blaue Lippen

Moderatoren: Moderator, Moderator, Moderator, Moderator

Beitragvon Galaktica am Di Jun 28, 2011 4:33 pm

Titel: Immer öfters Blaue Lippen

Hallo an alle,die es auch kennen.COPD.Ich habe copd3 und habe in der letzten Zeit immer öfters blaue Lippen.und meine Lunenfunktion wird auch immer schlechter.Ich habe in 1Jahr 3Exerzerpationen gehabt,obwohl ich nicht rauche.Zudem habe ich einfach keine Kraft mehr Sport zu zreiben.Nach 5Minuten geht mir die Puste aus und ich mus dann schrecklich Husten undnach kurzer Zeit werden meine Lippen und auch die Fingerspitzen blau.Woran kann das liegen?Hat das einer von euch auch ?Alles strengt mich so an und sehe,das es nicht mehr ist wie früher.Ich habe eine goldene Simme und spiele Gitarre dazu,auch das ist nicht mehr so wie vor 2Jahren,das stimmt mich sehr traurig.Ich bin extra von Köln an die Nordsee gezogen und sehe,das das nichts gebracht hat.Ich bin so traurig darüber,das sich bei mir eine ausgeprägte Depression gebildet hat und ich zuletztends in die Psyschiatrie gelandet bin.Ich habe so oder so keine Kraft mehr,da helfen mir auch keine Psyschopillen.Was könnte mir da noch helfen?.Sitze mit meinem Dilemma alleine da und weiß auch nicht,mit wem ich über COPD reden kann,so habe ich mir halt das FOrum genommen und habe die Hoffnung jemand aufs Blatt zu kriegen,dem das selbe im etwa mitmacht oder erlebt.
Bitte ,ich würde mich darüber freuen,wei so etwas hilfreich ist.
Ein netter Gruß und viel Luft und Kraft Weiterzu machen
wunscht Conny.
Galaktica
 
Beiträge: 22
Registriert: So Jun 05, 2011 3:38 pm

Beitragvon muckel am Do Jun 30, 2011 6:27 pm

Titel: Re: Immer öfters Blaue Lippen

Hallo Galaktica,
wie ist deine Sauerstoffsättigung, vielleicht benötigst du ja Sauerstoff.
Bei mir sind auch oft die Lippen und auch die Hände blau, aber bei mir sind die Werte zur
Zeitso, das ich keinen benötige.
Ich hatte aber schon mal eine Phase, in der ich 16std. 2l brauchte.
Es ging mir mit Sauerstoff damals besser als vorher.
Für die Depri und die Angst nehme ich Pillen. Ich bin aber auch noch beim Psychologen,
mir helfen die Gespräche sehr, aber ohne die Pillen bin ich aufgeschmissen.
Ich drücke dir mal die Daumen, das es dir bald besser geht

lieben Gruß
Marion
muckel
 
Beiträge: 13
Registriert: So Mär 07, 2010 2:47 pm


Zurück zu COPD & Lungenemphysem

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Kliniken in Ihrer Nähe

Diabetiker sollten Klinikaufenthalt gut planen

Diabetiker kommen häufiger ins Krankenhaus als Menschen ohne diese Krankheit, sie bleiben im Durchschnitt um ein Drittel länger dort und unterliegen einem größeren Risiko für mögliche Folgen operativer Eingriffe. Deshalb rät Prof. Dr. Andreas Fritsche, Diabetologe aus Tübingen, Betroffenen, eine geplante stationäre Behandlung im Krankenhaus sorgfältig zu planen.

Diabetes Typ 1 als lebenslange Krankheit akzeptieren lernen

Diabetes Typ 1 ist eine bislang unheilbare chronische Erkrankung, die häufig bereits im Kindesalter beginnt. Sie erfordert eine lebenslange Therapie, bei der die Betroffenen eine hohe Mitverantwortung tragen. Sie müssen mehrmals täglich ihren Blutzucker messen, Insulin spritzen, Ernährung und Bewegung anpassen. Die Prognose des Diabetes hängt sehr stark von einer konsequenten und erfolgreichen Durchführung der Therapiemaßnahmen ab.

Bessere Versorgung für Typ-2-Diabetiker

Jeder zweite Typ-2-Diabetiker in Deutschland profitiert mittlerweile von der besseren medizinischen Versorgung in einem strukturierten Behandlungsprogramm. Das berichtet die AOK. Mehrere wissenschaftliche Studien belegen nach acht Jahren Laufzeit den Nutzen der Disease-Management-Programme (DMP) für die teilnehmenden Patienten.

Wenn Diabetiker an Demenz erkranken

In Deutschland leiden etwa sechs Mio. Menschen an Diabetes mellitus. In der Altersgruppe der über 60-Jährigen sind 18 bis 28 % betroffen. Erkranken Diabetiker zusätzlich an einer Demenz mit Verhaltensauffälligkeiten, wird die Diabetestherapie oftmals zu einer besonderen Herausforderung.

Blutzuckermessung mit Tränen statt Blut?

Forscher der Universität Michigan meldeten kürzlich, dass sich mithilfe eines Glukose-Sensors der Zuckergehalt in Tränenflüssigkeit bestimmen lässt. Menschen mit Diabetes mellitus könnten dadurch auf tägliche Bluttests verzichten. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) sieht in diesem Verfahren jedoch keine Alternative zur herkömmlichen Blutzuckermessung.