Ich Bete zu Gott, das es meine Frau Gisela Schafft.

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Guten Tag

Ich bin der Mann von Gisela, ich stelle hier mal meine Notizen rein, in der Hoffnung dass man seine Erfahrungen austauschen kann.
Es ist sehr Schwer alleine zuhause zu sitzen wenn die eigene Frau 200 km entfernt im Kranken Haus in Dortmund liegt. Unser Sohn wohnt in Dortmund und er ist jeden Abend bei seiner Mutter.

Für mich ist es sehr schwer nur immer sonntags meine Frau zu sehen.

Ich muss auch immer fragen ob Leute auf unsere Tiere Aufpassen können, (2 Hunde ein Papagei.)

Meine Frau ist 61 Jahre, Sie war nie Krank ein Laster hat Sie Sie Raucht.

Ich will gar nicht über mich schreiben, wie es mir geht das kann sich sicher jeder denken.

Leider bin ich etwas schreib faul, nicht sauer sein wenn ich nicht alles beantworten kann.

11.03.2008

Gisela ist zusammen gebrochen und ist ins Krankenhaus gefahren worden.

Gisela ist ins Krankenhaus gebracht worden, Sie hat ein Aneurysma im Kopf. OP von 12:00 – 16:00 Uhr. Danach Weiter auf der Intensiv – Station. Sascha ist bei Gisela.

In der Nacht hat Gisela Nachblutungen bekommen, Sie wird um ca. 14:00 Uhr am 12.03.2008 in die Neurochirurgie Klinikum North gefahren und kommt auf der Intensiv Station. Man wird bei Gisela den Kopf öffnen um das Blut abzulassen.

Gisela ist um ca 16:00 Uhr in der Neurochirurgie Klinikum North angekommen, es wurde sofort ein CT gemacht. Um ca. 16:30 Uhr wurde Sie sofort in den OP geschoben um ein Loch in der Schädeldecke zu Bohren, damit der Druck weg geht und das Blut ablaufen kann. Um ca. 18:00 Uhr ist Sacha bei Gisela. Die OP ging bis ca. 20:00 Uhr. Die Ärzte haben die Linke Schädeldecke geöffnet damit sich das Gehirn ausdehnen kann.

13.03.08

Die Nacht für Gisela war rüg, gegen 10:00 Uhr wollten die Ärzte Gisela aus dem Koma langsam zurück holen, leider ging es nicht. Sie versuchen es nachmittags vielleicht nochmal wenn nicht versuchen Die Ärzte es am 14.03.2008 nochmal.

Auf meine Frage: ist das normal das man nicht sofort aus dem Koma kommt. Antwort: Das ist normal weil Gisela noch sehr unrüg ist.

14.03.2008

Die Nacht hat Gisela rüg überstanden weil Sie ja im Koma gelassen wird.
Heute am 14.03.2008 hat mir Schwester Naumann gesagt das die Ärzte nichts machen, damit das Gehirn erst mal zur Ruhe kommt.

Sonntag 16.03.2008)

alles ist bei Gisela rüg.

Heute Fahre ich zu Gisela, Sascha ist auch da. Die Schwellung an Giselas Kopf ist schon ein wenig zurück gegangen und der Druck im Kopf ist ca. 16 damit kann man leben.

Zu unserem Erstaunen wurde Gisela wieder nach Süd verlegt. In der Nacht zum Sonntag hin.
Ich habe meine kleine Gisela gesehen, man Sie sieht mitgenommen aus. Sie tut mir richtig leid das hat sie einfach nicht verdient.

Ich habe ihr alles erzählt was wir so machen. Ich habe Giselas Mund mit Wasser betupft da hat Sie ein wenig die Lippen bewegen können. Der Arzt sagte das Gisela halb seitig gelähmt bleibt, und Auto Fahren geht gar nicht mehr. Das Gisela uns erkennen tut gibt der Arzt 90 % und das sie wieder Sprechen kann auch 90 %. Die Ärzte wissen noch nicht ob sie Gisela am Montag (17.03.) wieder wachmachen sollen, vielleicht lassen Sie Gisela noch Schlafen bis die Schwellung noch mehr runter geht.

Den Luftröhrenschnitt haben die Ärzte gemacht, so das Gisela kein kratzen und keine Entzündung bekommt im Hals.

Montag den 17.03.2008)

Ich habe um 11:30 mit der Intensivstation gesprochen, der Arzt sagt das Sie angefangen haben um ca. 10:00 Uhr die Narkose zurück zu fahren. Es wird ganz langsam gemacht und es wird immer kontrolliert dass der Druck nicht über 16 geht. Sascha ist um ca. 17:00 Uhr da, er sagt mir dann bescheid was Gisela macht.

Dienstag den 18.03.2008)

Ich habe mit Dr. Lüttmann gesprochen Die Maschine beatmet noch ca. 60% Gehirn druck ist nicht gestiegen. aber es dauert noch mindestens bis Sonntag ob Gisela alleine Atmet. Es kann keiner sagen wie es in Moment weiter geht. Wir müssen einfach abwarten.

Mittwoch den 19.03.2008

Gisela konnte Abend ca. 7 Stunden ohne Beatmungsmaschine alleine Atmen. Danach wurde die Maschine wieder Angeschlossen. Sonst ist alles unverändert. Sonntag möchte ich wider zu Gisela Fahren, wenn Anne und Gerd auf unsere Emma Gina und Dora aufpassen.

Donnerstag den. 20.03.2008

Heute ein kleiner Erfolg, Gisela konnte leicht ihr rechtes Bein und ihren rechten Arm etwas bewegen. Um die Mittags zeit wird die Beatmungsmaschine wieder abgestellt so Das Gisela wider alleine Atmen kann. Das Schmerzmittel Fentanüll bekommt Gisela in Pflaster vorm auf die Haut. Narkose mittel wird erstmals nicht mehr gegeben. Heute Abend bekomme ich wider bescheid von Sascha.
Am Abend hat Gisela einen Rückschlag erlitten, Gisela hat Fiber bekommen und Sie konnte auch nicht alleine mehr Atmen. Die Beatmungsmaschine musste wieder 90% leisten.

Freitag den 21.03.2008.

Um ca. 9:30 kann Gisela wieder alleine Atmen sie atmet durch ein Belüftungsfilter. Das Fieber ist noch ein wenig da. Mehr kann man mir nicht sagen, es ist so zusagen schon Wochenenden. Sonntag fahre ich zu meiner Frau ich hoffe das sie kurz mal die Augen aufmachen kann. Freitagabend:
Abends wurde wieder mit Maschine Beatmet. Sonst unverändert.

Samstagmorgen den 22.03.2008

Immer noch unverändert, vielleicht wird heute wieder die Beatmungsmaschine ein paar Stunden Abgestellt so dass Gisela etwas ohne Maschine Atmen kann.

Narkosemittel bekommt sie in Moment keins, aber Gisela wacht einfach nicht auf. Langsam bin ich mit meinen Nerven am Ende.

Sonntagmorgen 23.03.2008.

Ich war Heute bei meiner Frau bin um 8:15 Uhr losgefahren und kam um ca. 9:30 Uhr im Klinikum Süd (Dortmund) an. Ich war 4-1/2 Stunden bei ihr, Sie konnte die ganze zeit ohne Maschine Atmen. Sie hat meine Hand gedrückt und ihr rechtes Bein hat sie auch immer bewegt. Leider hat Gisela nicht einmal die linke Seite Bewegt. Ich bete zu Gott das Sie bald die Augen aufmachen kann. Sonst ist alles unverändert, und Keiner kann was Genaues sagen.

Montag. Den 24.03.2008 morgens

Ich habe wie immer um 9:30 Uhr auf der Intensivstation angerufen, der Pfleger sagte dass Gisela die ganze Nacht ohne Beatmungsmaschine geatmet hat. Sonst ist alles unverändert.
Montag den 24.03.08 abends.
Ich habe auf den Anruf vom Sascha gewartet, gute Nachrichten Gisela hat um ca. 17:30 Uhr 3 – 4 mal Die Augen aufgemacht. Sonst alles beim alten, Linke Seite komplett Taub.

Dienstag den 25.03.2008 morgens.

Gisela ist auf der N2 Verlegt worden. Sie konnte auch noch nichts sagen. Ich rufe So Nach 11:00 Uhr nochmal an. Gisela hat jetzt denn 2 Tage ohne Maschine geatmet Der Tubus bleibt aber noch im Hals. Des Weiteren wir Sie kurz ins Klinikum Nord gefahren, dort wird erst mal die Trenaje entfernt die noch im Kopf ist.

Die Schwester Sagt wenn man Laut mit Gisela Spricht reagiert Gisela schon ein wenig, die Augen hat Sie auch 5-6-mal Geöffnet.

Dienstag den 25.03.2008 abends.

Ach alles ist so deprimierend jetzt liegt die Tränaje bei Gisela im Kopf so ungünstig das kein Arzt das rausziehen will, des weiteren Hat Gisela sich einen Pilz im Hals eingefangen deswegen ist immer so viel Schleim im Tubus und das tut auch weh beim Atmen. Heute Abend wird noch ein CT. Gemacht mal Sehen was dann entschieden wird.

Lieber Gott warum nur Sie hat doch nichts gemacht meine kleine Frau.

Um 22:00 Uhr hat mich das Krankenhaus Angerufen Sie müssen meine Gisela wieder in Narkose setzen um die Trenage raus zu holen. Ich musste unterschreiben daß ich einverstanden bin. Ich hoffe ich habe das richtige gemacht, anderseits kann Gisela ja nicht ewig mit der Trenage rumlaufen.
Lieber Gott warum nur Sie hat doch nichts gemacht meine kleine Frau.

Mittwoch den 26.03.2008 Abend s

Mein Sohn hat mich um 17:00 Uhr angerufen. Gisela hat die OP einigermaßen überstanden, die Trenage ist raus.
Gisela Hustet sehr stark, ich denke das ihr das sehr weh Tut weil der scheiß Tubus immer noch im Hals steckt. Der Schleim steckt im Röhrchen und deswegen kann Sie schlechter Atmen, hoffentlich bekommen die Ärzte das im Griff.

Gisela soll, (Wenn Sie Stabil ist) in eine Reha. Hier in Lingen ist eine für solche Fälle, die Hedon Klinik, das wäre nicht schlecht ist nur 20 Km von mir, dann kann ich meine Kleine jeden Tag besuchen.

Jetzt Eine Frage an Euch: Kent jemand die Hedon Klinik in Lingen. In Internet Steht eigentlich nur Gutes über diese Klinik.






[b]
Zuletzt geändert von Baddy am Mi Mär 26, 2008 5:30 pm, insgesamt 5-mal geändert.
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Beitragvon Baddy am Mo Mär 24, 2008 9:08 am

Guten Morgen.
Was mache ich falsch, warum Antwortet keiner, oder dauert es immer so ca. 3 Monate bis mal jemand Antwortet. Für Hilfe wäre ich sehr dankbar.

Gruß Baddy
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Beitragvon Baddy am Mo Mär 24, 2008 2:18 pm

Jetzt haben schon über 31 Leute meinen Beitrag gelesen, ist den wirklich keiner dabei der das auch durchgemacht hat, was ich jetzt durchmache. kann mir den keiner sagen oder Helfen was auf mich zu kommt?????????? :( :(
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Beitragvon Argus43 am Mo Mär 24, 2008 4:05 pm

Hallo Baddy,

ich kann Deine Verzweiflung wirklich verstehen. In so einer Situation fühlt man sich sicherlich völlig hilflos und ohnmächtig. Zum Glück war ich noch nie in so einer Situation

Schade, dass wir hier nicht viel für Dich tun können. Ich schließe Deine Frau in meine Gebete ein.

Argus
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Beitragvon Baddy am Mo Mär 24, 2008 4:43 pm

Danke Argus 43.
ich hoffe der Liebe Gott hört dein Gebet auch.

ich weiß viel tun kann man nicht aber hier und da mal ein Paar Tips mehr möchte ich ja gar nicht.

mir hat jetzt einer gesagt meine Hölle kommt erst noch, wenn Gott so will gehe ich mit meiner Frau eben durch die Hölle. Irgendwann kommt auch wieder was gutes.

ich kenne meine Gisela jetzt 20 Jahre, ich bin 11 Jahre Jünger wie meine Frau.
Und grade deswegen wird meine kleine Gisela auch Zuhause gepflegt.
:roll:
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Beitragvon Danni74 am Fr Mär 28, 2008 4:43 am

Hallo Baddy!!
Hallöchen,hab gerade deinen Leidensweg gelesen,sehr viele schlimme
traumatische Momente in geballter Power,die einem das Leben fast unerträglich machen...mein Vater hatte einen schweren Schlaganfall,Juni 2005...Auch über 200 kilometer von zuhause entfernt(Er war Berufskraftfahrer)...Das war der schlimmste Alptraum meiner Familie..
Das schlimmste sind diese miesen Rückschläge...Wir dachten auch ja super,Rheha,alles wird gut...Da mein Vater ja schon Wochenlang im Bett lag,links komplett gelähmt,hätte man ihm doch vielleicht wenigstens
Kompressionsstrümpfe anziehen müssen,aber so war dem nicht...Also der nächste anruf hiess dann er hätte nen Herzinfarkt in der Rheha erlitten..War aber ein Blutgerinsel das zur Lunge ging(Lungenembolie)..Bange Tage auf Intensiv um Leben und Tot...Den ganzen Leidensweg kann man garnicht schildern,würde den Rahmen sprengen....Mein Vater ist immer noch gelähmt,meine Mama hat ihren Superjob gekündigt und pflegt auch meinen Vater zuhause..Ohne meine Mutter würde er niemals klarkommen(Sitzt im Rollstuhl)..Er bekommt viele Pillen,denn zu allem überfluss bekamm er noch Epileptische Anfälle nach dem SA(Schlaganfall)..Jetzt wissen wir auch,das er Diabetis hat und Insulin spritzen muss...Ich habe einen riesigen Respekt vor meiner Mutter,wie sie das alles ohne Hilfe schafft...Lass Dich nicht verrückt machen,von wegen der Teufel kommt noch...Eins kann Dir keiner nehmen,die Liebe zu Deiner Frau...Und die versetzt Berge...Klar wird es Hammertage geben,an denen Du nach einem Sinn suchst,und alles zu viel wird..Scheu Dich niemals nach Hilfe zu fragen..Hoffe es geht Deiner Frau einigermaßen gut...Meld Dich ruhig mal!!Wenn Dir danach ist...

Gruss Danni
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Beitragvon nicki110 am Fr Jun 20, 2008 2:31 pm

Titel: Wie geht es Deiner Frau heute?

Hallo Baddy!

Als ich gerade auf das Forum gestoßen bin und Deinen Eintrag gelesen habe, dachte ich er wäre von mir geschrieben. Denn genauso wie Du jeden Tag Deiner Frau schilderst, habe auch ich ein Tagebuch mitgeschrieben, als im September 2007 all dies mit meinen Vater (kurz nach seinem 60.) passierte. Auch ihm wurde die Schädeldecke entfernt. Er wurde auch ins künstliche Koma gelegt. Auch er ist linksseitig gelähmt! Er wurde auch auf "Frühreha" verlegt. Aber wenn man dann als "Pflegebedürftiger" eine Reha mitmachen soll, ist das alles nicht so leicht mit der Reha. Mann ist erst mal froh, wenn die normalen Organe, Schlucken, Stuhlgang ... nach und nach wieder funktionieren.

Wie geht es Ihrer Frau heute? War Sie auf Reha?

Ich habe schon öfters im Internet gesucht, ob ich nicht jemanden finde, denen es genauso erging.

Viele Grüße, Kopf hoch,

Nicki110
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Beitragvon Willi_Daniels am Fr Jun 20, 2008 5:16 pm

Hallo Nicki,

du kannst mehr darüber lesen unter:

http://www.schlaganfall-forum.info/t304 ... steht.html

Beste Grüße
Willi Daniels
INSULTHILFE E.V. - Wir helfen, wenn andere NEIN sagen!
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Beitragvon Elkiwars am Sa Aug 30, 2008 10:38 pm

Hallo Baddy,

ich habe hierher gefunden da meiner Schwester das selbe Schicksal ereignet ist wie bei deiner Frau Gisela und ich gehofft habe etwas genaueres zu finden,jemanden zu finden mit dem man sich austauschen kann.Das Krankheitsbild von Gisela ist sehr idendisch mit meiner Schwester ihren,aber es ist entstanden durch eine Subarachnoidalblutung.Die erste Blutung konnte gestoppt werden.Nach ein paar Tagen bekam sie eine Nachblutung,also wieder öffnen,als sie sie aus dem Künstlichen Koma holen wollten bekam sie einen Schlaganfall zudem auch noch das Gehirn anschwillte.Die Schädeldecke,ein Stück,wurde entfernt.Jetzt liegt sie in der Frühreha-Station.Durch eine OP wurde ihr die Trainage entfernt und eine Magensonde eingesetzt.Sie ist aus dem Koma erwacht und man freud sich über jede klitzekleine bewegung und veränderung mehr die sie macht.Ein Handrücken, ein Öffnen der Augen,mehr so das Rechte,dass Linke nur teilweise.Einen Tubus hat sie auch noch am Hals,dadurch soll sie besser Atmen können.Baddy,ich weiß du hast vielleicht nicht so viel Zeit,aber wie geht es Gisela heute?Konnte sie vollständig Rehabilitiert werden?
Würde mich sehr freuen auf eine Antwort und wünsche deiner Gisela alles alles Gute.

Viele Grüße Elke
Elkiwars
 
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Lieber Baddy.

meiner Mama ist soetwas auch passiert es ist hart und fast nihct auszuhalten wie oft habe ich geweint und gedacht bis hier hin und nihct weiter .
Aber bitte glaube mir alle Hoffgnung hilft du musst ihr Zeit geben ihr viel dein Parfüm mit bruingen gewohnte gerüche helfen sie haben meiner mama auch geholfen sie lag drei Monate nur so das und nun ist es zwar schon mai und im letzten august ist es passiert aber ich habe nie niemals aufgeben an meine Mama zu glauben . ich sitze ier und weine weil ich genau weiß wie du dich fühlst es ist schwer seine lieben so leiden zu sehen aber glaube mir du hast die Kraft und es geht vorwärts auch wenn nur in kleinen Schritten.

freue mich auf antwort

lg merle
merle
 
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Wohnort: Apen

Lieber Baddy,

das ist ja furchtbar, was mit deiner Frau passiert ist. Ich wünsche dir und deienr Familie ganz viel Kraft, diese schwere Zeit zu überstehen und hoffe natürlich, dass deine Frau sich wieder erholt.

Alles Gute
Brigitte_h
 
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