Aktuelle Infos zum Thema Parkinson

Hier erhalten Sie Informationen zu klinischen Studien, Krankheitsbildern, möglichen Therapien und neuesten Forschungserkenntnissen:

Zu den Parkinson Informationen

Hilfe mit Naturheilkunde

Moderatoren: Moderator, Moderator, Moderator, Moderator

Beitragvon Julia am Mo Nov 12, 2007 11:37 am

Titel: Hilfe mit Naturheilkunde

Hallo,

meine Mutter hat Parkinson. Beim Suchen im Internet bin ich auf diese Seite gestoßen und möchte allen Parkinsonpatienten oder- angehörigen von unseren guten Erfahrungen mit naturheilkundlichen Behandlungen berichten.
Wir haben nach langem Suchen einen Arzt gefunden, der Parkinson-Patienten mit naturheilkundlichen Mitteln behandelt. Und ich kann nur sagen, das Ergebnis ist wunderbar. Meine Mutter bekommt einmal die Woche eine Infusion mit verschiedenen Spurenelementen und Vitaminen und das tut ihr so gut, dass sich ihr Zustand nicht weiter verschlechtert hat sondern sogar besser wurde. Als wir nun kürzlich im Urlaub waren und sie drei Wochen lang keine Infusion bekommen hat, hat sich ihr Zustand gleich wieder verschlechtert. Wir sind so froh, dass wir endlich Hilfe gefunden haben. Die Behandlung muss meine Mutter selbst bezahlen, da sie gesetzlich versichert ist und die gesetzlichen Kassen die naturheilkundliche Behandlung nicht übernehmen. Das finde ich zwar unmöglich, weil ihr damit wirklich geholfen wird, aber wir bezahlen das gerne denn es tut ihr wirklich gut.
Da wir einen weiten Anfahrtsweg zu dem behandelnden Arzt haben, habe ich mich bemüht, einen Arzt in unserer Nähe zu finden, der diese Behandlung ebenfalls durchführt, was mir aber nicht gelungen ist. Ich habe festgestellt, dass es leider nur wenige Ärzte gibt, die diese Behandlung anbieten, was ich sehr schade finde.
Wir sind bei Dr. P.... in Behandlung und sind mehr als zufrieden.

Viele Grüße
Julia Happel
Julia
 
Beiträge: 1
Registriert: Mo Nov 12, 2007 11:02 am

Beitragvon LucaToni am Mi Nov 28, 2007 3:47 pm

Hallo Julia,

was soll das für ein Verfahren sein? Klingt für mich irgendwie dubios! Gibt es Studien dazu?

Vielleicht sollte man ein bisschen sensibler sein, wenn es darum geht unberechtigte Hoffnungen zu wecken.

Luca
LucaToni
 
Beiträge: 10
Registriert: Mi Jun 20, 2007 7:27 am


Zurück zu Parkinson

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Kliniken in Ihrer Nähe

Diabetiker sollten Klinikaufenthalt gut planen

Diabetiker kommen häufiger ins Krankenhaus als Menschen ohne diese Krankheit, sie bleiben im Durchschnitt um ein Drittel länger dort und unterliegen einem größeren Risiko für mögliche Folgen operativer Eingriffe. Deshalb rät Prof. Dr. Andreas Fritsche, Diabetologe aus Tübingen, Betroffenen, eine geplante stationäre Behandlung im Krankenhaus sorgfältig zu planen.

Diabetes Typ 1 als lebenslange Krankheit akzeptieren lernen

Diabetes Typ 1 ist eine bislang unheilbare chronische Erkrankung, die häufig bereits im Kindesalter beginnt. Sie erfordert eine lebenslange Therapie, bei der die Betroffenen eine hohe Mitverantwortung tragen. Sie müssen mehrmals täglich ihren Blutzucker messen, Insulin spritzen, Ernährung und Bewegung anpassen. Die Prognose des Diabetes hängt sehr stark von einer konsequenten und erfolgreichen Durchführung der Therapiemaßnahmen ab.

Bessere Versorgung für Typ-2-Diabetiker

Jeder zweite Typ-2-Diabetiker in Deutschland profitiert mittlerweile von der besseren medizinischen Versorgung in einem strukturierten Behandlungsprogramm. Das berichtet die AOK. Mehrere wissenschaftliche Studien belegen nach acht Jahren Laufzeit den Nutzen der Disease-Management-Programme (DMP) für die teilnehmenden Patienten.

Wenn Diabetiker an Demenz erkranken

In Deutschland leiden etwa sechs Mio. Menschen an Diabetes mellitus. In der Altersgruppe der über 60-Jährigen sind 18 bis 28 % betroffen. Erkranken Diabetiker zusätzlich an einer Demenz mit Verhaltensauffälligkeiten, wird die Diabetestherapie oftmals zu einer besonderen Herausforderung.

Blutzuckermessung mit Tränen statt Blut?

Forscher der Universität Michigan meldeten kürzlich, dass sich mithilfe eines Glukose-Sensors der Zuckergehalt in Tränenflüssigkeit bestimmen lässt. Menschen mit Diabetes mellitus könnten dadurch auf tägliche Bluttests verzichten. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) sieht in diesem Verfahren jedoch keine Alternative zur herkömmlichen Blutzuckermessung.