Sorry, irgendwie bin ich mit dem Computer nicht so gut. Also, ich bin Peter.
Bei der Blutuntersuchung meiner Frau ist der Verdacht Leukämie aufgekommen. Morgen machen sie eine Knochenmarkspunktion. Kann mir jemand sagen, wie die Heilungschancen sind? Habe große Angst...
habe gerade was ähnliches durchgemacht, eine Freundin hat das ganze letzte Jahr damit zu tun gehabt, jetzt ist sie aber über den Berg und man kann wieder hoffen. Statistisch weiß ich nicht, wie gut die Heilungschancen sind, aber was bringt einem das?
die Diagnostik ist sehr weit entwickelt und es gibt eine Reihe von Arzneimitteln, die Deine Frau einnehmen kann, wenn sie CML-positiv ist. Am Anfang gibts natürlich immer Unsicherheiten, wo seid Ihr denn in Behandlung?
Seht zu, dass Ihr einen guten Arzt findet, der mit Euch redet. Lasst Euch alles erklären. Gerade jetzt, in der Diagnosephase ist die psychische Belastung am Schlimmsten.
Danke für die guten Zusprüche. Stimmt - die Statistik ist da nicht so wichtig. Wir suchen Zeit eine gute Klinik im Rheinland, wo wir auch leben. Aber wenn Ihr sonst noch einen guten Therapieort kennt...
Hallo Peter, leider weiss ich nicht viel über Leukämie, aber ich finde es toll das sich ein Mann so viele Gedanken macht. habe selbst seit 2007 Brustkrebs, nicht so toll.. Aber wie geht es Deiner Frau?..und dir? Ich hoffe gut, liebe grüsse und ganz viel Hoffnung. Tinkerbell
Diabetiker kommen häufiger ins Krankenhaus als Menschen ohne diese Krankheit, sie bleiben im Durchschnitt um ein Drittel länger dort und unterliegen einem größeren Risiko für mögliche Folgen operativer Eingriffe. Deshalb rät Prof. Dr. Andreas Fritsche, Diabetologe aus Tübingen, Betroffenen, eine geplante stationäre Behandlung im Krankenhaus sorgfältig zu planen.
Diabetes Typ 1 ist eine bislang unheilbare chronische Erkrankung, die häufig bereits im Kindesalter beginnt. Sie erfordert eine lebenslange Therapie, bei der die Betroffenen eine hohe Mitverantwortung tragen. Sie müssen mehrmals täglich ihren Blutzucker messen, Insulin spritzen, Ernährung und Bewegung anpassen. Die Prognose des Diabetes hängt sehr stark von einer konsequenten und erfolgreichen Durchführung der Therapiemaßnahmen ab.
Jeder zweite Typ-2-Diabetiker in Deutschland profitiert mittlerweile von der besseren medizinischen Versorgung in einem strukturierten Behandlungsprogramm. Das berichtet die AOK. Mehrere wissenschaftliche Studien belegen nach acht Jahren Laufzeit den Nutzen der Disease-Management-Programme (DMP) für die teilnehmenden Patienten.
In Deutschland leiden etwa sechs Mio. Menschen an Diabetes mellitus. In der Altersgruppe der über 60-Jährigen sind 18 bis 28 % betroffen. Erkranken Diabetiker zusätzlich an einer Demenz mit Verhaltensauffälligkeiten, wird die Diabetestherapie oftmals zu einer besonderen Herausforderung.
Forscher der Universität Michigan meldeten kürzlich, dass sich mithilfe eines Glukose-Sensors der Zuckergehalt in Tränenflüssigkeit bestimmen lässt. Menschen mit Diabetes mellitus könnten dadurch auf tägliche Bluttests verzichten. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) sieht in diesem Verfahren jedoch keine Alternative zur herkömmlichen Blutzuckermessung.