Aktuelle Infos zum Thema Krebs

Hier erhalten Sie Informationen zu klinischen Studien, Krankheitsbildern, möglichen Therapien und neuesten Forschungserkenntnissen:

Zu den onkologischen Informationen

Gebärmutterhalskrebs

Moderatoren: Moderator, Moderator, Moderator, Moderator

Beitragvon steffi1979 am Mi Aug 01, 2007 4:25 pm

Titel: Gebärmutterhalskrebs

hallo zusammen,

ich habe den verdacht auf gebärmutterhalskrebs im april 07 gestellt bekommen & bin mit den nerven völlig fertig..der befund spiegelte einen infekt, der mit dem wert 2k eingestuft wurde wieder.. am samstag habe ich erneut einen termin zur untersuchung..kann jemand von erfahrungen berichten die nach dem bestätigten befund gemacht wurden? ich bin konfus- lese nur noch papilloma, konisation und chemotherapie.. wie sind die therapieformen & heilungschancen?
kann jemand helfen?
steffi1979
 
Beiträge: 1
Registriert: Mi Aug 01, 2007 4:20 pm
Wohnort: BERLIN

Beitragvon hausdrache am Sa Sep 01, 2007 10:07 pm

Hallo Steffi,

bei mir ist Gebärmutterhalskrebs vor über 20 Jahren festgestellt worden. Damals hat mir mein Arzt gesagt, ich kann niemals mehr Kinder bekommen

Hab den Arzt gewechselt und der hat nur ein Stück vom Gebärmutterhals entfernt und ich bin Mutter von zwei Kindern.

Damals hatte vier mit Tendenz zu fünf. War also nicht so berauschend. Brauchte keine Chemo und nichts.

Hol Dir am besten noch meine Meinung ein und es würde mich interessieren, wie es bei Dir weiterging.
liebe grüsse vom ollen drachen
hausdrache
 
Beiträge: 1
Registriert: Sa Sep 01, 2007 9:59 pm
Wohnort: Homburg

Beitragvon Rolf am Mo Sep 03, 2007 1:01 pm

Warum bist Du denn ein Drache?

Rolf
Rolf
 
Beiträge: 13
Registriert: Fr Nov 03, 2006 10:33 am

Beitragvon SusanDusan am Mi Jun 25, 2008 12:28 pm

hallo :)

ich rate dir am erstens mehrere artzte zu untersuchen,denn es wird es dir besser sein dich mit mehrere meinungen zu konfruntieren.man kann nie genau wissen oder sicher sein wenn man nur eine meinung hat. ich habe viele fälle gehört und auch bekannte von mir die an etwas leideten und mehrere diagnostica bekommen haben,und danach festgestellt haben was sie wirklich haben. hier kannst du mehrere infos bezüglich diesen thema finden http://www.abgehtdiepost.de/group/topic ... rhalskrebs ,hoffentlich ist es dir behilflich :)

Viel Glück,Susan
SusanDusan
 
Beiträge: 22
Registriert: Mo Jun 02, 2008 12:11 pm

Beitragvon cahira am So Aug 30, 2009 1:00 pm

Titel: Re: Gebärmutterhalskrebs

Hallo ich bin heute auf dieses forum gestossen.
Auch ich hatte vor 12j 1989 die diagnose wertheim im papp 5,sicher ist es so das wenn es früh genung erkannt wird das man duch den sogenannten kegelschnitt am gebärmutterhals den krebs entfernen kann. Dies hat man bei mir auch probiert .Schnell wurde bei dieses op gemerkt das der krebs schon sehr gestreut hatte und eine zwei tage später folgende op grösser ausfiel. mir wurde bis auf einen eierstock nebst eileiter die verlagert wurden an die bauchdecke alles entfernt unter anderem die gesamten lympfknoten im ober und unter bauch bereich. es folgte chemo und anschliessende reha. mir ging es wieder gut.bis ich 2006 einen erneuten tumor hatte und zwar genau da wo der eierstock nebst eileiter war. erst verschte es man durch eine laproskopie die erfolglos verlief weil sie durch die starken verwachsungen nicht durch kamen. erneuter bauchschnitt von schambein ansatz bis bauchnabel.. verwachsen entfernt (teilweise)
dem eierstock wurde der eileiter entfernt mit tumor(positiv verkapselt) .der verbleibende eistock wurde erneut versetzt wieder an seinem ursprungsort. erneute op 2008 diesmal eine grosse zyste am eierstock. ärtze versuchte diese zwei mal abzuziehen. ging nicht erneute op an der rechtenn seite des bauches (wechselschnitt) eistock mit zyste raus wobei festgestelllt wurde das diese zyste auch mit dem darm verbunden war. der darm wurde verletzt(darmübernähung).nach der op auf hormone gesetzt worden presomen 28 0,6 mg jetzt 2009 sind die verwachsungen wieder so stark am darm das eine weitere op anstehen wird. aber auch wenn sich es schlimm anhört auch dieses werde ich schaffen.

lg cahira
cahira
 
Beiträge: 1
Registriert: So Aug 30, 2009 12:41 pm


Zurück zu Krebs - Krebs allgemein

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Kliniken in Ihrer Nähe

"Wir brauchen ein wärmeres Klima"

Alzheimerkranke sind nicht nur eine leere Hülle ohne Verstand. "Ich erlebe an mir Verluste, ich erlebe aber auch die anderen Seiten des Menschseins und genieße sie", sagt der 62-jährige Christian Zimmermann aus München, der seit fünf Jahren von seiner Alzheimer-Erkrankung weiß, im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber".

Der Depression davonlaufen

Körperliche Aktivität tut der Seele gut. Deshalb motivieren Therapeuten Depressive immer öfter, sich mehr zu bewegen. "Wir wissen heute durch viele kontrollierte Studien, dass Bewegung Depressionen und Angsterkrankungen lindern kann", begründet Professor Andreas Ströhle, leitender Oberarzt der Spezialambulanz für Angsterkrankungen am Uniklinikum der Charité Berlin, diesen Ansatz in der "Apotheken Umschau".

Unreif statt Zappelphilipp

Wenn bei einem vorzeitig eingeschulten Kind ADHS diagnostiziert wird, sollte in Erwägung gezogen werden, ob es nicht zu unreif für die Schule ist. Eine Studie an der Universität Vancouver (Kanada) zeigte, dass früh eingeschulte Kinder um fast ein Drittel häufiger das Zappelphilipp-Syndrom attestiert bekommen, berichtet die "Apotheken Umschau".

Diabetes: Wie Zucker zu Schmerzen führt

Viele zuckerkranke Menschen leiden unter chronischen Schmerzen, besonders in den Waden und Füßen. Den Mechanismus der diabetischen Nervenerkrankung haben Wissenschaftler um Professor Dr. Angelika Bierhaus und Professor Dr. Peter P. Nawroth, Ärztlicher Direktor der Abeilung Innere Medizin I und Klinische Chemie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg, nun aufgeklärt: Das Stoffwechselprodukt Methylglyoxal, das beim Abbau von Zucker im Blut entsteht, bindet an schmerzleitende Nervenzellen und macht sie überempfindlich.

Keimschleudern im Wartezimmer?

Kein Zweifel, im Wartezimmer eines Kinderarztes warten Krankheitskeime auf ihre Opfer. Trotzdem ist die Ansteckungsgefahr begrenzt. "Das Risiko, dass sich Kinder in der eigenen Familie oder im Kindergarten anstecken, ist viel größer", sagt Dr. med. Thorsten Spranger, Kinderarzt aus Bremen, im Apothekenmagazin "Baby und Familie".