von Moderator COPD am Di Sep 22, 2009 1:04 pm
Hallo, wenn das Asthma, das ja definiert ist durch anfallsweise Atemnot, im Intervall eine normale Lungenfunktion aufweist, bestehen nicht mehr Probleme als als bei gesunden Leuten. Gerade bei einer isoliert durch eine Schimmelpilzallergie hervorgerufenes Asthma, kann es im Hochgebirge sogar eiene besserung der Anfallshäufigkeit führen, da es dort Schimmelpilze kaum gibt. Wenn du aber mit Hochgebirge bisher gar keine Erfahrung besteht, sollte man sicher nicht beim ersten Versuch auf über 5000 m gehen. Das betrifft aber genauso auch sonst gesunde Leute, die ebenso eine Höhenkrankheit bekommen können, was durchaus auch gefährlich sein kann.
Wenn aber bei dir bereits ein chronifiziertes Asthma mit Übergang in eine COPD betsteht, also eine Beschwerdefreiheit(normale Lungenfunktiom) nicht zu erreichen ist, muss man sicher von solch einem Höhentrip abraten.
Gruß MOD