möchte meine Erfahrung bezüglich der alternativen Asthma-Behandlung schildern.
Bin seit ca. 10 Jahren Asthmatiker. Medikamentös wird die Krankheit mit Symbicort (80 bzw. 160/4,5) behandelt. Im letzten Jahr verschlimmerte sich die Situation (Symbicort -Dosis wurde von 2xtägl. je 1 Hub auf 3xtägl. erhöht). Dazu kamen noch Schweißausbrüche am Stirn/Kopf bei der kleinsten Anstrengung sowie allgemein abgeschwächtes Gefühl. Wollte mich natürlich nicht mit der Krankheit abfinden und war ständig auf der Suche nach neuen Informationen und Methoden.
Aus dem Bekanntenkreis erfuhr ich von einem Heilpraktiker aus NRW, der alternative Asthma-Behandlungen durchführt. Es handelt sich dabei um eine spezielle komplexe Blutegeltherapie mit gleichzeitigem Einsatz von immunstimulierenden Medikamenten. "Habe ja sowieso nichts zu verlieren" - war der Gedanke. Hatte mich dann der Therapie unterzogen, die als Grundbehandlung in 5 Sitzungen (mit 3-5 Tage Pause dazwischen) abgelaufen ist. Dabei wurden die Blutegel (3 bis 6 St. pro Sitzung) auf verschiedene Körperstellen gesetzt. Gleichzeitig bekam ich Thymus-Präparat subkutan gespritzt. Hatte mir, ehrlich gesagt, die Blutegelbehandlung viel schlimmer vorgestellt. Recht harmlose Sache (aus eigener Sicht). Nach der Behandlung bekam ich noch einen Therapieplan für sanfte Ausleitung/Entgiftung des Körpers und Darmsanierung zur weiteren Unterstützung des Immunsystems mit nachhause. Die Betreuung und Kompetenz waren auf sehr hohen Niveau, man hat sich wirklich Zeit für mich und meine Beschwerden genommen, was heute zur Seltenheit (leider!) geworden ist.
Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen: benötige jetzt nur jeden zweiten-dritten Tag nur 1 Hub vom Symbicort (mehr zur Selbstberuhigung
Die Person, von der die Empfehlung kam, ist bereits seit 2 Mon. Beschwerde- und Kortisonfrei. Plane jetzt, die Behandlung nach 2-3 Mon. zu wiederholen (diese kann man, nach Aussage des Heilpraktikers, mehrmals durchführen) um evtl. auf die Medikamente komplett verzichten zu können.