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Einladung zum Expertenchat "Krebs"

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Liebe Forumsteilnehmerinnen und -teilnehmer,

Wir möchten Sie herzlich zu unserem nächsten Expertenchat zum Thema „Krebs – neue Wege im Kampf gegen die Volkskrankheit“ auf dem Beratungsportal www.das-beratungsnetz.de einladen.

Krebs ist neben einer Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems die häufigste Todesursache in Deutschland. Jährlich erkranken etwa 420.000 Menschen neu an einem Tumor. Früher erkannt, könnten die meisten Krebsarten geheilt werden. Thema des Expertenchats ist, wie man Krebs vorbeugen, erkennen und behandeln kann.

Fragen zum Thema „Krebs“ werden im Expertenchat von Dr. Thomas Gronau, Geschäftsführer der Interdisziplinären Gesellschaft für Palliativmedizin RLP e.V. (iGP), beantwortet.

Chat-Termin: Dienstag, den 27.11.2007, Beginn 20:00 Uhr, Ende: 21:30 Uhr

Über folgenden Link gelangen Sie direkt zum Expertenchat „Krebs“:
http://www.das-beratungsnetz.de/themenchat/index.php
Hier finden Sie auch weitere Beratungsangebote sowie Bücher, Artikel und Links zum Thema.

Wir würden uns freuen, Sie bei uns begrüßen zu dürfen!

Mit freundlichen Grüßen,

das Team von das-beratungsnetz.de
info@das-beratungsnetz.de
das-beratungsnetz
 
Beiträge: 8
Registriert: Fr Nov 23, 2007 11:57 am

Beitragvon Larsman am Fr Jan 25, 2008 10:25 am

Auch hier keine Reaktion?
Larsman
 
Beiträge: 9
Registriert: Do Nov 02, 2006 9:12 am


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"Wir brauchen ein wärmeres Klima"

Alzheimerkranke sind nicht nur eine leere Hülle ohne Verstand. "Ich erlebe an mir Verluste, ich erlebe aber auch die anderen Seiten des Menschseins und genieße sie", sagt der 62-jährige Christian Zimmermann aus München, der seit fünf Jahren von seiner Alzheimer-Erkrankung weiß, im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber".

Der Depression davonlaufen

Körperliche Aktivität tut der Seele gut. Deshalb motivieren Therapeuten Depressive immer öfter, sich mehr zu bewegen. "Wir wissen heute durch viele kontrollierte Studien, dass Bewegung Depressionen und Angsterkrankungen lindern kann", begründet Professor Andreas Ströhle, leitender Oberarzt der Spezialambulanz für Angsterkrankungen am Uniklinikum der Charité Berlin, diesen Ansatz in der "Apotheken Umschau".

Unreif statt Zappelphilipp

Wenn bei einem vorzeitig eingeschulten Kind ADHS diagnostiziert wird, sollte in Erwägung gezogen werden, ob es nicht zu unreif für die Schule ist. Eine Studie an der Universität Vancouver (Kanada) zeigte, dass früh eingeschulte Kinder um fast ein Drittel häufiger das Zappelphilipp-Syndrom attestiert bekommen, berichtet die "Apotheken Umschau".

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Viele zuckerkranke Menschen leiden unter chronischen Schmerzen, besonders in den Waden und Füßen. Den Mechanismus der diabetischen Nervenerkrankung haben Wissenschaftler um Professor Dr. Angelika Bierhaus und Professor Dr. Peter P. Nawroth, Ärztlicher Direktor der Abeilung Innere Medizin I und Klinische Chemie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg, nun aufgeklärt: Das Stoffwechselprodukt Methylglyoxal, das beim Abbau von Zucker im Blut entsteht, bindet an schmerzleitende Nervenzellen und macht sie überempfindlich.

Keimschleudern im Wartezimmer?

Kein Zweifel, im Wartezimmer eines Kinderarztes warten Krankheitskeime auf ihre Opfer. Trotzdem ist die Ansteckungsgefahr begrenzt. "Das Risiko, dass sich Kinder in der eigenen Familie oder im Kindergarten anstecken, ist viel größer", sagt Dr. med. Thorsten Spranger, Kinderarzt aus Bremen, im Apothekenmagazin "Baby und Familie".