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Die Bedeutung der Ernährung bei Krebs

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Liebe Betroffene!
Ich möchte als Brustkrebspatientin auf die große Bedeutung der Ernährung bei der Krebsbehandlung hinweisen. Vier Jahre nach meiner Brustkrebsoperation bin ich nach Aussagen der Ärzte gesund und konnte deshalb vorzeitig die Hormonbehandlung mit einem Aromatasehemmer beenden. Ich unterzog mich nach der Diagnose Brustkrebs der Regulierenden Krebsbehandlung, auf die ich selbst großen Einfluss nehmen konnte.
Sehr wichtig bei dieser Behandlung ist die Ernährung. Sie beeinflusst neben negativen Stressfaktoren am stärksten den Säure-Basen-Haushalt. Er ist deswegen von großer Bedeutung, weil die Krebskrankheit sich nur in einem gestörten Säure-Basen-Milieu entwickeln kann. Dieses wird in der Schulmedizin nicht gesehen.
Ich stellte mich auf eine Vollwerternährung um, meide seitdem Zucker und alle Speisen, die raffinierten Zucker enthalten, sowie alle Weißmehlprodukte, da sie Säurebilder sind. Obst, Gemüse und Salate esse ich jetzt wesentlich mehr und Fleisch weniger als früher.
Einzelheiten über die Ernährung und viele andere Maßnahmen werden in dem von meinem behandelnden Arzt und mir verfassten Buch über die Regulierende Krebsbehandlung aufgeführt und im Anhang wissenschaftlich begründet.
Gruß
Hella Meyer-Barthel
Hella Meyer-Barthel
 
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Beitragvon blwat am Di Sep 25, 2007 6:09 pm

Titel: Vorsioht Buchvermarktung

Liebe Betroffene,

warum schmeißt der Moderator eigentlich so eine plumpe Vermarktung von "seltsamem" Geschreibsel für das sich noch nicht einmal ein Verlag gefunden hat nicht raus.

Er ist deswegen von großer Bedeutung, weil die Krebskrankheit sich nur in einem gestörten Säure-Basen-Milieu entwickeln kann.


Was ist das denn für ein Firlefanz? Wenn der Autor empfiehlt Salat, Gemüse und weniger Fleisch zu essen hat er recht. Das weiß man allerdings schon seit einer halben Ewigkeit und ob das was mit Säuren und Basen zu tun hat bezweifele ich. Normalerweise beschweren sich nur die Leute über Schulmedizin, die keine Studien zum Beleg Ihrer seltsamen Theorien haben.

Liebe Frau Meyer-Barthel, verschonen Sie doch bitte Ihre Umwelt mit Ihren Theorien.

Liebe Betroffene, für das Geld das das Buch kostet können Sie sich reichlich Gemüse kaufen und das ist der Gesundheit garantiert zuträglich.
blwat
 
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Beitragvon Moderator am Di Sep 25, 2007 6:20 pm

Liebe blwat,

weil ich eben genau diese Form der Auseinandersetzung für sinnvoll halte. Frau Meyer-Barthel hat ein ähnliches Posting in Guerilla-Manier in verschiedenen Foren platziert. Wahrscheinlich findet nicht bei allen Einträgen eine kritische Auseinandersetzung statt.

Mich würde die Meinung der anderen Nutzerinnen zu derartigen Postings und Vermarktung von Außenseitermethoden über Foren interessieren.

Alles Gute und einen schönen Abend noch.

Holger
Moderator
 
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Beitragvon Babs am Di Sep 25, 2007 7:01 pm

Hallo zusammen,

stimmt, Frau Meyer-Barthel hat ihr Posting in verschiedenen Foren platziert - mit unterschiedlichen Ergebnissen. Zum Thema Essen werde ich mich nicht äußern. "Die große Bedeutung der Ernährung bei der Krebsbehandlung" kennt ja jeder von uns. Mich stört in diesem Beitrag was anderes. Frau Meyer-Barthel schreibt: „Vier Jahre nach meiner Brustkrebsoperation bin ich nach Aussagen der Ärzte gesund und konnte deshalb vorzeitig die Hormonbehandlung mit einem Aromatasehemmer beenden“. Das ist meiner Meinung nach nur lächerlich. Was für Ärzte erklären einen Krebskranken nach VIER Jahren für GESUND?! Was für Ärzte empfehlen ein vorzeitiges Ende der Behandlung?! Nur solche, die kein Medizinstudium absolviert haben ...

Nix für ungut, aber ich finde den Beitrag schlicht unseriös.

Liebe Grüße

Babs
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Beitragvon Brigitte am Mi Sep 26, 2007 5:35 am

Hallo zusammen,

ich habe hierzu und zu der Schreiberin schon etwas in einem anderen Forum gepostet:

„Vier Jahre nach meiner Brustkrebsoperation bin ich nach Aussagen der Ärzte gesund und konnte deshalb vorzeitig die Hormonbehandlung mit einem Aromatasehemmer beenden“


Kein seriöser Arzt würde das sagen. Nicht nach dieser Zeit. Also….für mich ist dies was Frau Meyer-Barthel schreibt glatter Unsinn. Und ich hoffe es fallen nicht so viele Frauen darauf rein.

Eine gesunde Ernährung ist ohne jeden Zweifel richtig und wichtig, aber gesund wird man dadurch nicht.

Liebe Grüße
Brigitte
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Beitragvon funny am Do Sep 27, 2007 1:12 pm

Titel: Ernährung ist ein Faktor von vielen

Hallo!
Ich finde es nicht in Ordnung, wie hier auf Frau Meyer-Barthel eingeprügelt wird. Sie hat geschrieben: "Sehr wichtig bei dieser Behandlung ist die Ernährung." Ihr wird einfach die Behauptung unterstellt, sie sei durch ihre Ernährung gesund geworden.
Ich würde es begrüßen, wenn die Auseinandersetzung hier etwas sachlicher verlaufen würde.
Gruß
funny
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Beitragvon Pegasus am Do Sep 27, 2007 2:21 pm

Hallo funny!

Frau Meyer-Barthel spricht hier bei Betroffenen Frauen ein sehr sensibles Thema an.

Frau Meyer-Barthel hat hier ein paar Schlagworte "reingeworfen".

Um sich mit dem Beitrag von Frau Meyer-Barthel sachlich auseinander zu setzen, ist es wohl nötig ihr Buch zu kaufen. Ich werde das SICHERLICH NICHT tun und deshalb auch zum Beitrag von Frau Meyer-Barthel keine Stellung nehmen.

Den Begriff "einprügeln" finde ich für die abgesetzten Postings äußerst übertrieben gewählt. Wenn jemand nicht sofort begeistert reagiert und sich ablehnend ausspricht, ist das noch lange kein einprügeln.

Frau Meyer-Barthel setzt sich mit solchen Beitragen Reaktionen bewußt aus. Sie muß somit auch damit leben, daß es Menschen gibt, die nicht auf "ihren Zug" aufspringen sondern sich ablehnend äußern.

mfg
Karin
Ich werde nicht klein beigeben!
Pegasus
 
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Beitragvon fantasyfee06 am Do Sep 27, 2007 3:25 pm

also ich möchte dazu auch mal was sagen:

wie wichtig eine gesunde ernährung ist, wissen wir alle selber.
und das nicht nur, seit wir uns mit dem thema bk auseinandersetzen müssen.
ansonsten finde ich die folgende aussage:

Vier Jahre nach meiner Brustkrebsoperation bin ich nach Aussagen der Ärzte gesund und konnte deshalb vorzeitig die Hormonbehandlung mit einem Aromatasehemmer beenden.

... widerspricht sämtlichen langjährigen erkenntnissen aus der schulmedizin und ist null fundiert...
... ich vergesse diesen artikel einfach ganz schnell wieder...

gruss von der tina
fantasyfee06
 
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Beitragvon funny am Fr Sep 28, 2007 1:02 am

Mich würde mal interessieren, wie die Theorie vom gestörten Säure-Basen-Haushalt von euch beurteilt wird? Ist da was dran? Hat jemand dazu eine Meinung oder gar Erfahrungen?

Zum Moderator: Sehr positiv, dass der o.a. Beitrag nicht einfach kommentarlos gelöscht wurde. Schließlich können wir alle von einer Diskussion über herkömmliche und neuartige Krebstherapien nur profitieren. Solange nicht jemand versucht, anderen seine persönliche Überzeugung pauschal als allein gesundmachenden Weg aufzudrängen, ist es in Ordnung, neue Ansätze hier darzustellen. Und natürlich hat jeder das Recht, sich seine ganz eigene Meinung zu bilden und diese hier kundzutun.
funny
 
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Beitragvon blwat am Fr Sep 28, 2007 10:35 am

Hallo liebe Funny,

Mich würde mal interessieren, wie die Theorie vom gestörten Säure-Basen-Haushalt von euch beurteilt wird? Ist da was dran? Hat jemand dazu eine Meinung oder gar Erfahrungen?


Was bedeutet denn Erfahrung? Soll ein einzelner tatsächlich aufgrund seiner Beobachtung eine Therapie empfehlen. Mal ehrlich, glaubt wirklich jemand diesen Firlefanz? Wenn es tatsächlich so einfach wäre, glaubt Ihr nicht da wäre früher schon jemand drauf gekommen? Meyer-Barthel soll mal mit einer wissenschaftlichen Studie mit mehr als 3 Teilnehmer rüberkommen, oder am besten auf die Veröffentlichung Ihrer Weisheiten verzichten.

Über das Thema "Krebs-Diäten" ist schon reichlich publiziert und geforscht worden, leider bislang ohne einen Durchbruch. Was x-Wissenschaftlern nicht gelungen ist ist Frau Meyer-Barthel gelungen?

Liebe Frau Meyer-Barthel:

Bitte verschonen Sie dieses und am besten alle anderen Foren mit Ihren Einträgen und am besten gleich mit weiteren Büchern!

Meine persönliche Meinung: Ich finde es eine Schande, dass man gegen solche Leute nicht vorgehen kann!
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Liebe Betroffene!
Den Ausführungen über die Bedeutung der Ernährung (Teil 1) möchte ich noch folgendes hinzufügen: Die Ernährung ist ein wichtiger Faktor der regulierenden Krebsbehandlung, die auf einem neuen, wissenschaftlich begründeten Denkansatz basiert.

Bei einer Krebsbehandlung ist die Säure-Basen-Balance, die von einer gesunden Ernährung am stärksten beeinflusst wird, von großer Bedeutung. Darauf hingewiesen wurde, dass Zucker und zuckerhaltige Speisen sowie Weißmehlprodukte zu meiden sind, da sie Säurebilder sind. Dieses ist wie folgt zu begründen:

Die Krebszelle bezieht ihre Energie aus der Gärung, giert deshalb nach Zucker, und die Normalzelle bezieht ihre Energie aus der Atmung. Dieses ist bekannt seit den bedeutenden Erkenntnissen über die Vorgänge in den Krebszellen von Prof. Dr. Otto Warburg (Nobelpreis 1931).
Bezüglich der Wirkung von Weißmehlprodukten ist wissenschaftlich erwiesen, dass sie Vitalstoffe verbrauchen, die der Körper bei einer Krebserkrankung unbedingt benötigt.

Zu meiner Situation: Regelmäßige Kontrollen durch Sonographien, Blutanalysen und Tumormarker führten zu der Aussage meiner Ärzte, dass ich gesund bin. Um das Risiko eines Rückfalls erheblich zu verringern, ist es allerdings erforderlich, dass ich meine jetzige Lebensweise fortführe.

Gruß
Hella Meyer-Barthel
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Beitragvon Brigitte am Fr Sep 28, 2007 11:49 am

Hallo an Alle,

ich denke "Funny" war ein Fake und von Frau M.B. selbst geschrieben. Wie sonst könnte es sein wenn in einem anderen Forum die gleichen Äußerungen von Frau M.B. zu lesen sind.

http://www.medizin-forum.de/phpbb/viewt ... 37d4fb54e2

Liebe Grüße
Brigitte
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Beitragvon funny am Fr Sep 28, 2007 12:03 pm

Liebe blwat!
Bitte verschonen Sie dieses und am besten alle anderen Foren mit Ihren herabsetzenden, diskriminierenden Äußerungen. Formulierungen wie "Geschreibsel", "Firlefanz" und ähnliches führen nur dazu, dass man Ihre eigenen Aussagen, die möglicherweise gute Argumente enthalten, nicht ernst nimmt.
Eine vernünftige Auseinandersetzung wird durch solche persönliche Anmache verhindert - das sollte Ihnen eigentlich klar sein.

Liebe Brigitte! Leider liegen Sie falsch: Ich bin nicht Frau M.B. ! Ich habe mich eingeschaltet, weil ich das starke Gefühl hatte, dass hier etwas in der Diskussion falsch lief. Dass Frau M.B. das gleiche wie ich in anderen Foren geschrieben hat, ist ebenfalls falsch.
liebe Grüße
funny
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Beitragvon Netiba am Fr Sep 28, 2007 1:10 pm

Hallo ihr Lieben,

kein Zucker mehr und der Krebs ist fort :lol: hahaha ... wenns doch mal so einfach wäre. Das eine ausgewogene vollwertige Ernährung das Brustkrebs wiedererkrankungsrisiko senkt ist hinlänglich bekannt. Aber die Thesen die hier aufgestellt werden, gehen definitiv zu weit.

Warum gibts denn dann die Chemos. Ich weiß, jaja, da wollen nur die Pharmafirmen dran verdienen ... blablabla Aber ich hab GESEHEN, dass die wirkt.

Einen lieben Gruß zum Wochenende
Netiba
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Beitragvon Iren am Fr Sep 28, 2007 1:16 pm

Hallo!
Die Frau HM-Barthel schreibt über so gennante TKTL 1 Therapie , gibts viel Information im Internet . Diese Therapie ist sehr interessant, aber passt nicht allem und gibt auch keine 100% Heilungsgarantie.

Ich bin neu hier, Diagnose seit september 2003.Entschuldigen, wenn ish mit Fehlers schreibe ,ich bin nur 5 jahre in Deitschland

Iren
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