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diagnose copd/lungenemphysem was nun?

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Hallo zusammen,

ich bin während meine recherchen im INternet, auf dieses Forum gestossen und hoffe hier vielleicht ein wenig mehr antworten auf meine quälenden Fragen zu bekommen.

Es geht um meine Mutter sie ist 58 Jahre war die letzten 10 Tage stationär im Krankenhaus aufgenommen wegen akuter Luftnot.
Jetzt zum wesentlichen ich versuche es einmal zu erklären meine Mutter hat seit frühester Jugend immer das gleiche Problem sobald sich eine erkältung bzw Grippe ankündigt schlägt ihr dies sofort auf die bronchien bzw die Lunge, sie ist seit Jahren in behandlung bei einem Lungenfacharzt nimmt diverse sprays zur bronienerweiterung und berodual im notfall. Sie ging bis gestern davon aus sie würde an asthma bronchiale leiden.
Jetzt kahm gestern der schock die ärztin im Krankenhaus sagte ihr sie leide an COPD mit Lungenemphysem nach anforderung der UNterlagen Ihres behandelnden Lungenfacharztes hat er diese Diagnose auch bereits vor 7 Jahren gestellt hat meine Mutter aber nie weiter darüber aufgeklärt...
Meine Mutter hat geraucht ca 8-14 Zigaretten pro Tag seit ca 4 Monaten raucht sie garnicht mehr sie hat nie husten mit auswurf sie hat nur immer diese Akute Atmenot wenn sie eine Grippe hat und bekommt dann auch sofort eine Lungenentzündung. (IN den letzten 1,5 Jahren 3 mal stationär behandelt wirden) Sie ist gestern entlassen worden und fühlt sich soweit auch wieder gut keine grosse atemnot eben eine ausschleichende erkältung.
Nun zu meiner eigentlichen Frage

Die Ärztin im Krankenhaus sagte meiner Mutter knallhart das diese Krankheit nicht heilbar ist und sie daran versterben würde.
Dies ist natürlich ein riesen schock für uns,

Ich frage mich nur warum meine Mutter nur Beschwerden hat wenn sie sich eine Grippe eingefangen hat? Es wurde keine Stadium diagnostiziert nichts einfach nur diese Diagnose und der nette Satz diese Krankheit führt zum Tode

Was kann ich tun? wie kann ich Ihr helfen? Kann man einen verlauf irgendwie absehen?

Entschuldigt diesen langen Post, aber ich bin verzweifelt

andrea
andrea1982
 
Beiträge: 1
Registriert: Fr Mai 27, 2011 11:20 am

hallo andrea
könnte mich mal wieder über die unsensiblen ärzte aufregen.bei meinem mann wurde
vor vielen jahren auch copd diagnostiziert. vor nunmehr 6 !!!! jahren wurde mir von
einer ärztin auch mitgeteilt, daß mein mann unheilbar krank ist und wohl sterben würde.
so eine prognose zu stellen ist in meinen augen eine unverschämtheit und nur dazu da
den leuten das leben noch schwerer zu machen. dass diese krankheit unheilbar ist
stimmt zwar, aber man muß nicht zwangsläufig daran sterben. ich kann natürlich nur den verlauf der krankheit bei meinem mann schildern.
ich denke, du solltest dir im moment nicht so große sorgen machen und erst mal abwarten
wie es weitergeht. wenn du noch fragen hast, kannst du dich ja nochmal melden.
also kopf hoch und alles gute für deine mutter
l
aut der ärztin dürfte mein mann schon seit 6 jahren nicht mehr leben.
peterle
 
Beiträge: 8
Registriert: So Dez 14, 2008 1:42 pm


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