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COPD und Rechtslage

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Beitragvon Lipperland am Mo Jan 24, 2011 12:44 pm

Titel: COPD und Rechtslage

Tach Zusammen,

Seit etlichen Jahren befolge ich die Ratschläge von meinem Doc bezüglich Abhusten und Ausspucken, obwohl das von Außenstehenden wohl als unangenehm empfunden wird gab es bisher keine größeren Problem.

Nun haben mich aber im letzten Jahr im Oktober Kinder durch die Hecke beobachtet und mich bei Ihren Eltern verpetzt, die dann auch gleich zur Polizei sind.
Dauerte auch nicht lange bis gegen Zahlung von 400 € eingestellt werden sollte, was ich allerdings ablehnte und 14 Tage später kam eine erneute über 1.000 €
welche mein RA mit Hinweis auf meine Erkrankung ebenfalls ablehnt.

Natürlich habe ich auch meinen Doc gefragt, ob Er den Husten nicht mit Codein abstellen kann und mir ein Spray o.ä. verpassen könnte, schließlich ist die Krankheit schon belastend genug. Da braucht man dann nicht auch noch den Stress. Er meint eine derartige Behandlung wäre unverantwortlich und mir würden dann nur noch ein paar Jahre bleiben. Das sind ja tolle Aussichten.
Scheinbar wird auch Buch darüber geführt wie oft und wann ich in meinem Biogarten abhuste und ausspucke.

Morgen hab ich noch einen letzten Besprechungstermin beim RA und dann geht es am 03.02. vor Gericht.

Mein Doc ist bestimmt erfreut, dass Er an dem Tag keine Sprechstunde hat sondern die Tage eine Vorladung ins Haus flattert.

Musste ich einfach mal loswerden.

Tschüss Peter
Lipperland
 
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Beitragvon Ehefrau C am So Mär 13, 2011 6:47 pm

Titel: Re: COPD und Rechtslage

Hallo,
hmmmm, Abhusten und Ausspucken - macht mein Mann draussen auch, und was ist nun draus geworden??? Muss man sich nun in 8 nehmen :pray: ?

LG Claudia
Tipp- und Rechtschreibfehler sind absichtlich eingebaut und dienen der Belustigung des Lesers.
Ehefrau C
 
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