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Blutwerte bei COPD

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Beitragvon Galaktica am Sa Jul 23, 2011 3:23 pm

Titel: Blutwerte bei COPD

Guten Tag
Ich leide an Atemnot und soll COPD haben.Nun zur FRage,wie stellt der Arzt diese Diagnose ausser Lungenfunktionsprüfung?ich lag bis gestern im Krankenhaus wegen Bauchbeschwerden und haben bei mir eine MRCT gemacht und mir gesagt,ich hätte eine chronische spastische Bronchitis,ist das die COPD die mein Hausarzt gestellt hat? Wie soll ich da so etwas verstehen,der eine sagt so ,der andere sagt das und werde total nicht schlau aus dieser verdammten Diagnose.Kann mir da einer helfen oder einen Tip geben,was da machen soll.Ich werde aus dieser Sache total nicht schlau,Hat einer von euch die selben Erfahrungen mit mit so einer Unsicherheit?Ich wäre beruhigt,wenn ich es weis,wo ich Hilfe oder Rat bekomme.Ich kann nichts mehr glauben und bin mittlerweile den Ärzten misstrauig gegenüber und glaube es nicht mehr,das ich eine so harte Krankheit habensoll.
Galaktica
 
Beiträge: 22
Registriert: So Jun 05, 2011 3:38 pm

Beitragvon muckel am So Jul 24, 2011 11:29 am

Titel: Re: Blutwerte bei COPD

Hallo Galaktica,
die chronische Bronchitis ist die COPD, übersetzt heißt es chronisch obstruktive
Lungenerkrankung.
Es gibt 4 Stadien der COPD, höufig ensteht auch noch ein Emphysem.
Man stellt es durch einen Lungenfunktionstest fest, außerdem wird meistens noch
Blut aus dem Ohrläppchen genommen, damit wird der Sauerstoff im Blut gemessen.

Ich hatte auch starke Bauchbeschwerden, es wurde bei mir ein Zwerchfellbruch
diagnostiziert, durch das ich an dauerndem Reflux leide.
Hilfe wird dir ein Lungenarzt geben bzw. Wäre es sicher gut mal eine Reha zu
machen, bei der du über alles aufgeklärt wirst und wo dir gezeigt wird,
was du machen kannst, um dein Stadium zu halten.
Das wichtigste Medikament ist NICHT zu rauchen, das ist schon die halbe Miete.

lieben Gruß
Marion
muckel
 
Beiträge: 13
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Beitragvon Galaktica am So Jul 24, 2011 1:54 pm

Titel: Re: Blutwerte bei COPD

Hallo liebe Marion
Erstmal vielen Dank für deine Antwort,die mir ein wenig voran gebracht hat.Das mit der Untersuchung,in dem man Blut aus dem Ohrläppchen nimmt,hat bisher noch kein Arzt mit mir gemacht,da hapert es ja schon dran.Hie in dieser Stadt gibt man sich so oder so keine Mühe.Wie soll ich denn wissen,wo ich dran bin.Ich bin wirklich froh,das es hier im Forum noch nette Leute gibt,die mir weiter helfen.
Noch mal vielen Dank und viel Luft und nette Grüße
wünscht dir Galaktika.
Galaktica
 
Beiträge: 22
Registriert: So Jun 05, 2011 3:38 pm

Beitragvon Andy_CGN am Mo Aug 15, 2011 1:42 pm

Titel: Re: Blutwerte bei COPD

Hallo Galaktica,
auch ich hatte probleme diese Blutuntersuchung machen zu lassen und ich wohne in einer Großstadt, nun in laufe der Zeit, lebe schon seit 2004 mit der COPD, wird man von mal zu mal etwas schlauer so erfuhr ich zum Beispiel das die Ärzte sprich Lungenfachärzte sollch eine Untersuchung mit dem Ohrläppchen garnicht oder nur sehr selten machen, ich bin dann zu einem Hämatologen gegangen der macht diese Untersuchung 100%ig. Doch da du ( ich hoffe ich kann du sagen) sagtest das man sich in deiner Stadt so oder so keine Mühe gibt, nehm ich an du lebst in einer Kleinstadt wenn bei Dir kein Hämatologe vorhanden sein sollte, denn die sind auch rar so gibt es noch die Möglichkeit diese Blutuntersuchung im Krankenhaus zu machen.
Auch gibt es nicht nur die Ohrläppschenblut Untersuchung ( diese zeigt den Sauerstoffhaushalt deines Blutes an) es gibt noch andere Blutuntersuchungen anraten würde ich dir die "Alpha-1-Antitrypsin-Mangel" Untersuchung mit dieser kann man erkennen ob Du das COPD vererbt bekommen hast denn nicht jeder, dazu zähle ich auch, hat das COPD durch das Rauchen bekommen, obwohl man raucht.
Und wenn man jetzt dann weiter raucht oder nicht ich finde das bleibt jedem selber überlassen nun es gibt unzählige Faktoren die zu dieser Erkrankung fühern auch ist nicht die halbe Miete geschaft wenn du jetzt, Falls du rauchst, aufhören würdest die ist erst geschaft wenn auch dein Lebenspartner aufhört zu rauchen. Z.B. hatte ich in meiner Reha eine Frau die hat noch nie in Ihrem Leben geraucht, letzt endlich wurde festgestellt das Sie durch Ihren Lebenspartner, der sehr viel rauchte, erkrankte und das gemeine dieser Lebenspartner hat nichts.
Nun ich hoffe dir ein wenig geholfen zuhaben, und beruhig dich mach dir nicht soviele gedanken darüber wenn Dir etwas nicht passt wechsel den Arzt auch brauchst du keine Angst zu haben mit einer COPD kann man uralt werden und suche Dir einen Lungenfacharzt.
So ich wünsch Dir noch einen schönen Tag und alles Gute für Dich.

Andy
Andy_CGN
 
Beiträge: 1
Registriert: Mo Aug 15, 2011 1:04 pm


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