Aktuelle Infos zum Thema COPD und Lungenemphysem

Hier erhalten Sie Informationen zu klinischen Studien, Krankheitsbildern, möglichen Therapien und neuesten Forschungserkenntnissen:

Zu den COPD Informationen

Zu den Lungenemphysem Informationen

Bin neu hier und habe auch COPD

Moderatoren: Moderator, Moderator, Moderator, Moderator

so mal Hallo sagen :)

Ich bin Michaela 35 Jahre und komme aus Berlin.
BIn nicht-raucher , habe aber seit klein auf mit Pseudokrupp zu gehabt nun im laufer der Jahre ist es Bronchial Asthma geworden.
nun hatte ich letzte Woche wieder so einfall wo ich im Krankenhaus wahr und beim Röntgnen haben sie COPD festgestellt.
Nun weiss woher meine ganzen sypmtome kommen, husten und und bei kurzen wegen schnell ausser puste, ständige heiserkeit
aber trotzdem wahr es ein schock für mich nächste woche muss ich hin wo sie die stufe feststellen wollen. schnief
Ich bin seit dem richtig down und lustlos
:(
muss mich an den gedanken erstmal gewöhne

gruss michi
Schweichert, M.
 
Beiträge: 1
Registriert: Do Jul 02, 2009 8:05 am

Beitragvon hardy09 am Do Jul 02, 2009 9:53 am

Titel: Re: Bin neu hier und habe auch COPD

Hallo Michi :think:

abwarten und Tee trinken, sagt doch so ein Sprichwort.
Eine genauere Untersuchung hat den Vorteil, dass du entsprechende Medikamente und eine genaue Verhaltensanweisung bekommst
Vielen kann wirklich geholfen werden und das ist doch gut zu wissen.

Dein junges Alter ist dabei der absolute Positivfaktor.

Also, Kopf hoch, alles Gute wünscht dir

Hardy
hardy09
 
Beiträge: 4
Registriert: Sa Jun 27, 2009 10:05 am

Beitragvon ente998 am Do Jul 02, 2009 10:16 pm

Titel: Re: Bin neu hier und habe auch COPD

Hallo Michi
Bei mir wurde vor 6 Jahren COPD festgestellt.
Ich bin 66 Jahre alt.
Habe bis vor 2 Jahren geabeitet, ziemlich streßiger Job (Altenpflegerin)
Aber erst seid 2 Jahrn geht es rapide bergab. liegt aber auch daran, daß ich das Rauchen nicht lassen kann.
Wart mal auf deine Einstufung.
Natürlich ist es erst mal schockierend.
berr du wirst sehn, es läßt sich damit ganz gut leben.
Alles ein bischen langsamer damit die Puste nicht ausgeht
Dann wirst du wahrscheinlich auf Inhalate und Spray eingestellt und du kasnnst ein fast normales Leben führen.
Gruß Elisabeth :wink: :wink:
ente998
 
Beiträge: 47
Registriert: Sa Feb 28, 2009 1:45 pm


Zurück zu COPD & Lungenemphysem

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

Kliniken in Ihrer Nähe

"Wir brauchen ein wärmeres Klima"

Alzheimerkranke sind nicht nur eine leere Hülle ohne Verstand. "Ich erlebe an mir Verluste, ich erlebe aber auch die anderen Seiten des Menschseins und genieße sie", sagt der 62-jährige Christian Zimmermann aus München, der seit fünf Jahren von seiner Alzheimer-Erkrankung weiß, im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber".

Der Depression davonlaufen

Körperliche Aktivität tut der Seele gut. Deshalb motivieren Therapeuten Depressive immer öfter, sich mehr zu bewegen. "Wir wissen heute durch viele kontrollierte Studien, dass Bewegung Depressionen und Angsterkrankungen lindern kann", begründet Professor Andreas Ströhle, leitender Oberarzt der Spezialambulanz für Angsterkrankungen am Uniklinikum der Charité Berlin, diesen Ansatz in der "Apotheken Umschau".

Unreif statt Zappelphilipp

Wenn bei einem vorzeitig eingeschulten Kind ADHS diagnostiziert wird, sollte in Erwägung gezogen werden, ob es nicht zu unreif für die Schule ist. Eine Studie an der Universität Vancouver (Kanada) zeigte, dass früh eingeschulte Kinder um fast ein Drittel häufiger das Zappelphilipp-Syndrom attestiert bekommen, berichtet die "Apotheken Umschau".

Diabetes: Wie Zucker zu Schmerzen führt

Viele zuckerkranke Menschen leiden unter chronischen Schmerzen, besonders in den Waden und Füßen. Den Mechanismus der diabetischen Nervenerkrankung haben Wissenschaftler um Professor Dr. Angelika Bierhaus und Professor Dr. Peter P. Nawroth, Ärztlicher Direktor der Abeilung Innere Medizin I und Klinische Chemie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg, nun aufgeklärt: Das Stoffwechselprodukt Methylglyoxal, das beim Abbau von Zucker im Blut entsteht, bindet an schmerzleitende Nervenzellen und macht sie überempfindlich.

Keimschleudern im Wartezimmer?

Kein Zweifel, im Wartezimmer eines Kinderarztes warten Krankheitskeime auf ihre Opfer. Trotzdem ist die Ansteckungsgefahr begrenzt. "Das Risiko, dass sich Kinder in der eigenen Familie oder im Kindergarten anstecken, ist viel größer", sagt Dr. med. Thorsten Spranger, Kinderarzt aus Bremen, im Apothekenmagazin "Baby und Familie".