die Anti-Tremor-Mouse ist erst im Frühjahr entwickelt worden (IBM) und soweit uns bekannt ist noch nicht im Handel erhältlich. IBM wollte sich mit einem englischen Elektronik-Unternehmen zusammenschließen und das Gerät produzieren, aber der augenblickliche Stand ist uns nicht bekannt. Hier ist nochmal der Bericht von BBC: http://news.bbc.co.uk/1/hi/technology/4340561.stm
Es geht noch so mit meiner Mutter.
Ich bin auch ganz stolz, das sie mit ihren 69 Jahren sich noch für den Computer entschieden hat.
Sie schreibt viel mit ihm.
Es fällt ihr leichter als mit Stift.
Ich werde erstmal meine Tochter dort anrufen lassen um die Zollbestimmungen zu erfragen.
Vieleicht ist es auch günstiger wenn einer das Gerät direkt aus England mitbringt.
Melde mich auf jedenfall.
LG Christiane
schau dir doch mal die Software "dolphinguide" http://www.dolphinguide.de an. Damit kann man den PC nur per Tastatur und Nummernblock steuern und braucht keine Maus mehr. Auch wilde Tastenkombinationen sind nicht notwendig. Ideal also für Leute, die nur mal eine Mail schreiben wollen oder per Skype kommunizieren wollen.
Alzheimerkranke sind nicht nur eine leere Hülle ohne Verstand. "Ich erlebe an mir Verluste, ich erlebe aber auch die anderen Seiten des Menschseins und genieße sie", sagt der 62-jährige Christian Zimmermann aus München, der seit fünf Jahren von seiner Alzheimer-Erkrankung weiß, im Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber".
Körperliche Aktivität tut der Seele gut. Deshalb motivieren Therapeuten Depressive immer öfter, sich mehr zu bewegen. "Wir wissen heute durch viele kontrollierte Studien, dass Bewegung Depressionen und Angsterkrankungen lindern kann", begründet Professor Andreas Ströhle, leitender Oberarzt der Spezialambulanz für Angsterkrankungen am Uniklinikum der Charité Berlin, diesen Ansatz in der "Apotheken Umschau".
Wenn bei einem vorzeitig eingeschulten Kind ADHS diagnostiziert wird, sollte in Erwägung gezogen werden, ob es nicht zu unreif für die Schule ist. Eine Studie an der Universität Vancouver (Kanada) zeigte, dass früh eingeschulte Kinder um fast ein Drittel häufiger das Zappelphilipp-Syndrom attestiert bekommen, berichtet die "Apotheken Umschau".
Viele zuckerkranke Menschen leiden unter chronischen Schmerzen, besonders in den Waden und Füßen. Den Mechanismus der diabetischen Nervenerkrankung haben Wissenschaftler um Professor Dr. Angelika Bierhaus und Professor Dr. Peter P. Nawroth, Ärztlicher Direktor der Abeilung Innere Medizin I und Klinische Chemie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg, nun aufgeklärt: Das Stoffwechselprodukt Methylglyoxal, das beim Abbau von Zucker im Blut entsteht, bindet an schmerzleitende Nervenzellen und macht sie überempfindlich.
Kein Zweifel, im Wartezimmer eines Kinderarztes warten Krankheitskeime auf ihre Opfer. Trotzdem ist die Ansteckungsgefahr begrenzt. "Das Risiko, dass sich Kinder in der eigenen Familie oder im Kindergarten anstecken, ist viel größer", sagt Dr. med. Thorsten Spranger, Kinderarzt aus Bremen, im Apothekenmagazin "Baby und Familie".